sollte im Alltag selbstverständlich sein. Als Kommune sehen wir ihre Verantwortung darin, durch gezielte Förderung und Unterstützung (z.B. als Zuschuss zum Bau von Wasserspeichern) sowie bereits bei Planung und Umsetzung von Bebauungsplänen Spielräume zu nutzen, um über den individuellen Beitrag hinaus unsere Umwelt zu entlasten. Darüber hinaus gilt es für die Marktgemeinde, ihren Energieverbrauch auf erneuerbare Energien umzustellen.
Wir fordern die Einführung von ökologischen Beschaffungsrichtlinien für alle öffentlichen Aufträge.
Wir setzen uns für eine verbindliche kommunale Wärmeplanung ein, die bis 2028 fertiggestellt sein muss.
Für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger, die in ihrer Marktgemeinde verwurzelt sind und hier wohnen bleiben wollen, aber auf Grund ihrer familiären Situation das eigene Haus mit Grundstück überfordert, sollte seniorengerechter Wohnraum geschaffen werden. Haus und Grund könnten von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Einer Zersiedlung und weiterer Flächenverbrauch gedämpft werden.
Wir wollen einen kommunal organisierten Freiwiligenpool für Nachbarschaftshilfen schaffen. Senioren oder Angehörige können so auf ehrenamtliche Strukturen zurückgreifen um ihren Alltag zu entlasten. Auch die Senioren selbst sollen in das ehrenamtliche Angebot mit eingebunden werden, zum Beispiel als Leihopas und -omas oder zur projektbasierten Unterstützung in den Kindertagesstätten. Das stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und hilft bei der Begegnung von Alt und Jung.
Der Umbau unseres bestehenden Gebäudes zu einer modernen Kindergarten- und Krippengruppe ist kein reines Bauvorhaben – er ist ein sozial‑ökologischer Auftrag. Nur wenn wir frühkindliche Räume schaffen, die nachhaltig, barrierefrei und pädagogisch hochwertig sind, legen wir das Fundament für eine klimabewusste und solidarische Generation.
Wir setzen uns für kostenlose Festivitäten im öffentlichen Raum ein, die regionale Kultur und Gemeinschaftsgefühl verbinden und den Zusammenhalt unter den Familien fördern.
Wir wollen das Sportangebot für Kinder und Jugendliche ausbauen und neben dem Fußball auch alternative Sportarten fördern, um allen Menschen in unserer Gemeinde vielfältige Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Der neue Sportplatz bietet die Grundlage hierfür. Er soll zur Bewegungs- und Begegnungsstätte für Jung und Alt werden.
Wir setzen uns für wirtschaftliche und preiswerte Lösungen ein, um die zahlreichen anstehenden Aufgaben bewältigen zu können ohne uns zu lähmen.
Dabei stellen wir eine klare Prioritätenkommunikation her. Soziale Themen und das Ehrenamt stehen bei uns an erster Stelle. Desweiteren beschäftigen uns die Feuerwehren und der Katastrophenschutz. Zuletzt wollen wir die Infrastruktur modernisieren und Schulden abbauen.
Wir wollen ein Vorbild sein für offene, vertrauensvolle und zukunftsfähige Kommunalpolitik.
Zu oft werden Informationen über Ratsbeschlüsse und behördliche Entscheidungen der Allgemeinheit verwehrt oder Ihr Zugang umständlich gemacht. Das schwächt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Wir kämpfen für eine Satzung, die alle Beschlüsse, Haushaltspläne und Niederschriften zu öffentlichen Sitzungen online und leicht verständlich bereitstellt.
Wir setzen uns für ein flächendeckendes Angebot an Busverbindungen in allen Ortsteilen ein. Zudem unterstützen wir alternative Konzepte wie Mitfahrbänke oder Rufbusse, um flexible, klimafreundliche Mobilitätsangebote für alle Altersgruppen zu schaffen.
Wir setzen uns für den Ausbau von durchgehenden Rad‑ und Fußwegen ein, sodass jeder Mensch sicher und ohne Auto zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen kommen kann. Wir wollen den innerörtlichen Verkehr sicherer machen, durch die Ausweitung von Tempo 30-Abschnitten, sowie der Errichtung von Zebrastreifen für Schulwege.
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