Uschi Böhm

Platz 1

Bilanzbuchhalterin, Harburg

Harburg ist einzigartig! Nicht nur die Burg ist besonders, auch das Gipfelkreuz auf dem Bocksberg mit seinem fast alpinen Flair, das Flusstal der Wörnitz oder die zehn lebendigen Stadtteile, in denen ca. die Hälfte der Einwohner leben. Gleichwohl bildet Harburg die Mitte des Landkreises, dies könnte man noch mehr nutzen.

Die Jugend von Fridays for Future hat mich wachgerüttelt. Ihr Mut, trotz Anfeindungen für unsere gemeinsame Zukunft zu kämpfen, hat mich inspiriert, selbst aktiv zu werden. Klimaschutz ist kein Thema unter vielen – er ist die Grundlage für alles andere. Doch statt leerer Lippenbekenntnisse brauchen wir jetzt Taten:

Tempo 30 in der Grasstraße: Hier geht es um Sicherheit für Kinder, Seniorinnen und Touristinnen Transparenz ist mir sehr wichtig, Entscheidungsprozesse der Kommune sollen für die Bürger nachvollziehbar sein.

Meine Devise: Zuhören, erklären, handeln. Wenn ich im Stadtrat sitze, werde ich keine Scheu haben, unangenehme Fragen zu stellen – aber auch keine Scheu, Verantwortung zu übernehmen.

Mit 62 Jahren habe ich viel gesehen: berufliche Herausforderungen, gesellschaftliche Umbrüche und vor allem eines – dass Veränderung nur gelingt, wenn man sie gemeinsam angeht. Meine Erfahrung als Bilanzbuchhalterin lehrt mich, Ressourcen klug einzusetzen. Mein Engagement bei den Grünen zeigt: Ich packe an, wo andere nur reden.

Bernhard Muff

Platz 2

Diplomökonom, Hoppingen

Ich möchte unserem Bürgermeister und dem amtierenden Stadtrat danken für eine gute und sorgsame Kommunalpolitik in der letzten Amtsperiode.

Dennoch bewerbe ich mich um einen Sitz im Stadtrat, weil ich glaube, dass gerade beim Thema Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit nie genug getan werden kann und deshalb grüne Meinungen bei allen wesentlichen Entscheidungen mitschwingen sollten.

Mit Martina Thiel hatten wir diese grüne Stimme im Stadtrat. Nachdem sie nicht mehr antritt, muss diese Lücke durch eine kompetente Nachfolge geschlossen werden.

Ich bin 65 Jahre alt, Diplomökonom, und habe mehrere Jahrzehnte in Leitungsfunktionen im kaufmännischen Bereich in einem großen deutschen Maschinenbaukonzern Führungsverantwortung für internationale Teams gehabt.

Seit diesem Jahr bin ich im Ruhestand und möchte nun meine langjährige Erfahrung in Finanzthemen aller Art im Ehrenamt einbringen.

Zudem ist es als 8-facher Großvater mein Herzensanliegen, mich für eine lebenswerte Zukunft nachfolgender Generationen einzusetzen. Auf ausgedehnten Streifzügen mit meinen beiden Hunden durch die Harburger Fluren genieße ich unsere herrliche Landschaft und will dafür sorgen, dass auch weiterhin achtsam mit unserer Natur umgegangen wird.
 

 

Frauke Korntheurer

Platz 3

 Harburg

 

Alex Hahn

Platz 4

, Harburg

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Franziska Beck

Platz 5

Ergotherapeutin, Harburg

 

Joachim Linsenmeyer

Platz 6

selbstständiger Schreinermeister, Hoppingen

In einer Zeit, in der von manchen Kräften die gesellschaftliche Spaltung vorangetrieben wird und die Demokratie in einen bedenklichen Zustand zu treiben droht, stellte sich mir die Frage, was ich
für die Demokratie tun kann. Der Grundpfeiler der Demokratie ist die Wahl und damit es eine Wahlmöglichkeit gibt, braucht es Menschen, die bereit sind, sich zur Wahl zu stellen.

Seit 40 Jahren bin ich in verschiedenen Bereichen wie ELJ, Kirchenvorstand, Kinderchor, Jungbläserausbildung, Brunnenverein Heroldingen ehrenamtlich aktiv bzw. gewesen.
Aufgewachsen in Zeiten des Nato-Doppelbeschlusses und des Waldsterbens galt mein politisches Interesse schon früh der Friedens- und Umweltpolitik und hat mich durch die Jahre begleitet.

In meiner Arbeit als selbständiger Schreinermeister und Restaurator habe ich deshalb auch immer versucht, den Umweltaspekt besonders zu berücksichtigen.

Ich glaube, dass in der Kommunalpolitik noch ein gutes Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen politischen Ansichten möglich ist und diese für die Entscheidungsfindung
bereichernd sind.

Nicole Maier

Platz 7

Fotografin, Harburg

Reinhold Lechner

Platz 8

Dip. Ing. (FH), Harburg

Warum aus meiner Sicht jemand von den Grünen in den Harburger Stadtrat soll?

Ich habe den Eindruck, dass das Miteinander, die gegenseitige Wertschätzung und das gemeinsame Erarbeiten von guten Lösungen im Harburger Stadtrat bereits sehr gut entwickelt ist. Was von den Grünen ergänzt werden kann, ist, bei anstehenden Projekten das Aufzeigen von nachhaltigen Alternativen, das Abklären der Umweltverträglichkeit und vor allem, bei allen anstehenden Entscheidungen zu hinterfragen, was wohl unsere Kinder und Enkelkinder in 20 oder 30 Jahren zur jeweiligen Entscheidung sagen würden.

Warum ich allgemein bei den Grünen mithelfe?

Ich glaube (immer noch), dass die Demokratie die beste Form ist, um das Zusammenleben und die Problembewältigung von Gesellschaften für die Zukunft zu gestalten. Und aktuell ist man, wenn man in Deutschland Anstand, Demokratie und Umweltschutz unterstützen möchte, bei den Grünen am besten aufgehoben.

Im Spaß würde ich sagen: Und wenn morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch schnell die Grünen wählen.

Liebe Grüße Reinhold 

Tahir Yilmaz

Platz 9

Flugzeugbauer i. R., Harburg

Integration ist mein Hauptanliegen. In Donauwörth habe ich viele Jahre sehr erfolgreich auf diesem Gebiet ehrenamtlich gearbeitet. Nachdem ich jetzt im Heimatort meiner Frau lebe, möchte ich diese Aufgabe in Harburg fortsetzen.

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