Mahnwache in Nördlingen

20. Jun. 2011 –

Knapp drei Monate nach der Naturkatastrophe in Japan und dem "Atom-Gau" in Fukushima hatten die Nördlinger Ortsgruppen von Grünen und SPD wieder zu einer Mahnwache am Kriegerbrunnen geladen, dem rund zwei dutzend Bürger gefolgt waren. Diese hatten auch Amti-Atomkraft-Schilder an den Brunnen gehängt oder führten Fahnen mit. Unter dem Thema "Fukushima - drei Monate später" stellte Andrea Eireiner von den Nördlinger Grünen die Entwicklung und die aktuelle Situation, der bei uns fast wieder vergessenen Katastrophe von Japan vor. Mit einer Schweigeminute, sowie einem Gebet von Harald Deiß gedachten die Anwesenden den Opfern. Abschließend sprach SPD-Vorstandsmitglied Stephan Lingel über jünste Entscheidungen zum Atomgesetz und dem Ende des AKW-Moratoriums.

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