Kaisheim: Unverständnis über PWG und CSU

Pressemitteilung

05. Mär. 2020 –

Auf Antrag der Marktgemeinderäte Karl Heinz Bablok und Hubert Renelt sollte eine Vertreterin des Landschaftspflegeverbands den Gemeinderat darüber informieren, welche Hilfen die Marktgemeinde, selbst Mitglied im Landschaftspflegeverband, von ihm bekommen kann und welche Zuschussmöglichkeiten es gibt. Hintergrund ist das neue Bayerische Artenschutzgesetz als Ergebnis des erfolgreichen Volksbegehrens, das u.a. eine insektenschonendere Bewirtschaftung der Landschaft vorsieht.

Der Antrag wurde im Marktgemeinderat mit den Stimmen von PWG und CSU abgelehnt mit dem Hinweis, der neugewählte Gemeinderat möge sich damit beschäftigen. Erfreulicherweise wurde der Antrag vom Bürgermeister unterstützt.

Die Grünen verweisen darauf, dass sich keine Gemeinde bei diesem Thema wegducken und auf Zeit spielen kann. In den Gremien der Gemeinden muss das Bewußtsein für Nachhaltigkeit wachsen, das für uns und künftige Generationen von entscheidender Bedeutung ist. So ist eine neuartige artengerechte Bewirtschaftung auch der gemeindlichen Flächen gesetzlich geregelt, was u.a. die Anschaffung von neuen Geräten erforderlich macht. Hierzu muss der Gemeinderat entsprechend rechtzeitig handeln durch die Bereitstellung von Haushaltsmitteln im Vermögens- wie im Verwaltungshaushalt 2020.

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